Geschäftsstrategie zum Ausbau der Additiven Fertigung in der Luft- und Raumfahrt­industrie

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Führende Unternehmen der Luft- und Raumfahrtindustrie generieren erheblichen Wert aus AM-Geschäftsfällen.

Branchenführer wie Safran, Airbus, Lockheed Martin und Emirates bringen leichtgewichtige AM-Komponenten in die Luft. Die Skalierung dieser Produktionspfade erfordert jedoch ein noch nie dagewesenes Maß an Datensicherheit und Nachverfolgbarkeit für die Reproduzierbarkeit der Produktion. Ein einziges, leichtgewichtiges Bauteil kann im Laufe eines Jahres zu massiven Treibstoffeinsparungen führen. Die Herausforderung besteht hierbei darin, die Kosten für Koordination, Zertifizierung und Sicherheit niedrig zu halten.

 

Erhöhen Sie die Effektivität Ihres AM erheblich

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Branchenübergreifend reduziert der Einsatz von Software für die interne Kommunikation und Nachverfolgung bei gleichbleibender Qualität den Zeitaufwand für AM-Projekte um 50%.

Etihad Airways geht davon aus, bis 2025 60% der Kabine in 3D zu drucken.

Die Dokumentation für die Zertifizierung und Qualifizierung wurde als bedeutendste Hürde für die Umstellung von Ersatzteilen in die additive Fertigung eingestuft.

Die Luft- und Raumfahrt hält einen der höchsten Standards für IP-Schutz aller Industriebereiche aufrecht.

 

Wesentliche organisatorische Herausforderungen

  • IP-Schutz für 3D-Designs gewährleisten
  • Dateiaustauschs und der Versionierung für die IP-Sicherheit nachverfolgen
  • Angebotserstellung ohne vollständige Offenlegung der Bauteildaten.
  • Schwerpunkt der Konstruktionszeit auf die Luftfahrttechnik
  • Versorgungskette durch interne Produktion verkürzen
  • Erhöhung der Teilewiederholbarkeit
  • Echtzeit-Verfolgung und Analyse von Produktionsdaten
  • Risiken in der Versorgungskette reduzieren
  • Redundanz verringern und Flexibilität von Lieferketten erhöhren
  • Transparenz des Produktionsstatus in großen Organisationen und bei mehreren Lieferanten ermöglichen

Primäre Funktionale Herausforderungen

IP-Sicherheit:

  • Konstruktionsdaten sicher übertragen
  • Beschränkung der zulässigen Anzahl von Drucken pro Modell

Leistung:

  • Leichtbaukomponenten entwickeln.
  • Funktionalität von Maschinen und Anlagen verbessern
  • Prototyping-Geschwindigkeiten erhöhen
  • Herstellung von Kleinserienteilen zu geringeren Kosten

Werkzeugbau:

  • Schnelle Bereitstellung qualitativ hochwertiger Vorrichtungen für Montagelinien

Produktion:

  • Interne Ausfallzeiten der Produktionslinie reduzieren
  • Erstellung eines zentralen digitalen Inventars
  • Steigende Verfügbarkeit von Aftermarket und Ersatzteilen.
 

Wie entscheidend ist Software für die Skalierung der additiven Fertigung in der Luft- und Raumfahrt?

Wir glauben, dass digitale Workflows, die Transparenz, Wiederholbarkeit und Rückverfolgbarkeit bieten, der beste Weg sind, um den Pfad vom Entwurf bis zur Produktion herzustellen. Die Software kann die Produktion unter Herstellern, Zulieferern und Lieferanten über eine einzige Schnittstelle verteilen und die Produktionsanforderungen sicher erfassen, um eine wiederholbare, qualifizierte Produktion von AM-Bauteilen zu gewährleisten.

AM Geschäftsstrategie Luft- und Raumfahrt (PDF) [EN]