Finbo-Projekt verbindet zwei Sprachen

In die Grundlagen des Programmierens führen viele Schulen immer früher ein. Die Mikrocontroller von Arduino sind eine Gateway-Technologie in die Welt des Codes, doch durch die geringe Größe der Platinen ist die Bedienung für blinde Menschen extrem schwierig. Hier setzt das Finbo-Projekt an und hilft blinden Schülern, Arduinos zu nutzen, indem es Hightech-3D-Druck und die Braille-Sprache kombiniert.

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Auf einem Board können Nutzer die Nummer jedes Arduino-Kanals "lesen" und über einen Führungsweg die Brückenkabel an die richtigen Pins anschließen. In unserer Forschung stellte es sich als die größte Herausforderung heraus, das Beschädigen der Platine durch falsches Anschließen zu vermeiden.

 

Der Designprozess für das Board im Finbo-Projekt wurde in enger Zusammenarbeit mit Dipl. Ing. Tankielun durchgeführt - einem Informatiker an der Universität für Naturwissenschaften und Technik Wrocław, der selbst als Blinder Mensch Programmierunterricht gibt. Die Produktdatei des Projekts verwendet Open Source 3D-Modellierungssoftware und wird zukünftig kostenlos für Standard-FDM-Drucker zur Verfügung stehen, ausgelegt für Standardabmessungen von 3D-Druckern und ohne dass Supportstrukturen entfernt müssen.

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